Grippewelle in Rotenburg – Zahl der Notfallpatienten am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM deutlich gestiegen

Rotenburg (Wümme), 7. März 2018: Die Grippewelle hat Norddeutschland fest im Griff. Auch Rotenburg und Umgebung sind nicht verschont geblieben. Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG verzeichnet – wie alle anderen Krankenhäuser auch – einen starken Zustrom von Patienten. Die Versorgung von Notfallpatienten ist dennoch sichergestellt.

Die Mitarbeiter des Klinikums, selbst von krankheitsbedingten Ausfällen betroffen, sind rund um die Uhr im Einsatz, um die große Zahl von Patienten zu versorgen. Zurzeit werden etwa doppelt so viele schwer Erkrankte im Krankenhaus aufgenommen wie in anderen Jahreszeiten und unter normalen Bedingungen. Insbesondere Herz- und Lungenerkrankungen sind potentiell lebensbedrohlich und haben bei der Behandlung Priorität. Daher kann es in verschiedenen Bereichen des Klinikums zu deutlichen Wartezeiten kommen, auch geplante Eingriffe werden unter Umständen abgesagt. Engpässe bestehen derzeit auch bei der stationären Unterbringung, da sich aktuell bereits über 850 Patienten im Klinikum befinden.

„Wir bitten um Verständnis für diese außergewöhnliche Situation“, sagt Prof. Dr. med. Michael Schulte, Ärztlicher Direktor des Diakonieklinikums, und weiter: „Wir wissen, dass Wartezeiten und Verschiebungen von Operationen für unsere Patienten nicht angenehm sind. Aber die Notfallversorgung hat im Augenblick absoluten Vorrang. Wir empfehlen Patienten mit Grippesymptomen zunächst den Hausarzt aufzusuchen, bevor sie in ein Krankenhaus kommen“.

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gemeinnützige GmbH ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen und akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum modernerKrankenhausmedizin. Mehr als 190.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln. Das Diakonieklinikum ist zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten sowie zertifiziertes Endoprothetik- und Gefäßzentrum. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brustkrebszentrum sowie das Viszeralonkologische Zentrum mit der Ausrichtung Darmkrebszentrum und Magenkrebszentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Zum Diakonieklinikum gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier rund 2.400 Menschen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.diako-online.de.

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