Pflege bei AGAPLESION

Pflegende begleiten und unterstützen unsere PatientenInnen und Ihre  Angehörigen über alle medizinischen Fachrichtungen hinweg kompetent und professionell, in allen Lebenslagen, rund um die Uhr.

Unser Pflegeverständnis ist geprägt durch unser christliches Menschenbild und durch hohe Professionalität. Es orientiert sich an wissenschaftlichen Pflegemodellen und aktuellen Erkenntnissen.



Besonders wichtig ist uns die Begleitung und Unterstützung unserer Patienten durch eine gute, auf die individuelle Krankheitssituation angepasste Pflege. Dabei ist die fachliche Qualifikation ebenso von Bedeutung wie persönliche Zuwendung und menschliche Nähe.

Über uns

Die AGAPLESION Pflegeleitlinien beschreiben die Handlungsbasis unserer Arbeit und stellen dar, wie wir Pflege auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes verstehen. Die Pflegeleitlinien sind für alle Mitarbeitenden in der Pflege verbindlich.

Grundlagen auf AGAPLESION Konzernebene sind das Leitbild sowie die Führungs- und Verhaltensgrundsätze. Diese werden für die Mitarbeitenden der Pflege in Form der Pflegeleitlinien konkretisiert.


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Unser Pflegeverständnis orientiert sich an wissenschaftlichen Pflegemodellen, z. B. der Pflegetheorie nach Nancy Roper.
Ziel unserer Pflege ist es, die Gesundheit der Patienten zu erhalten und zu fördern. Dabei beachten wir die Individualität, aktivieren vorhandene Ressourcen und beziehen Zu- und Angehörige sinnvoll in den Pflegeprozess mit ein.

Insbesondere liegt uns die Betreung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase sehr am Herzen. Wir ermöglichen ihnen ein würdevolles Sterben, das ihren religiösen und weltanschaulichen Bedürfnissen entspricht.

Unsere Pflege ist präventiv, kurativ, aktivierend, rehabilitierend und auch palliativ ausgerichtet. Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, Patientenexpertise und medizinischer Fortschritt fließen kontinuierlich in unsere Arbeit ein. Als Teil des multiprofessionellen Teams verantworten wir die pflegerischen Aspekte im Behandlungsprozess und treten dabei für die Interessen der Patienten ein.

Neue Mitarbeitende werden nach einem Einarbeitungskonzept systematisch eingearbeitet.

Das Wohlergehen und die Zufriedenheit der Patienten bestimmen, unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte, unsere Pflegequalität. Die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wird kontinuierlich verbessert. Dies erreichen wir zum einen durch gegenseitige Visitationen innerhalb unserer Krankenhäuser, zum anderen durch externe Audits.

Wir beteiligen uns aktiv am Qualitäts- und Risikomanagement.

Die Pflege in den AGAPLESION Krankenhäusern ist in der Regel als „Bereichspflege“ organisiert. Bereichspflege bedeutet, dass ein bzw. zwei Pflegekräfte für eine bestimmte Anzahl von Patienten in einem definierten Bereich innerhalb der Station, die pflegerische Verantwortung übernehmen. Auf jeder Station ist eine Stationsleitung für die pflegerische Organisation zuständig. Sie ist Ansprechpartner für andere Berufsgruppen und externe Partner. Bei Fragen und Wünschen steht sie unseren Patienten und deren Zu- und Angehörigen gerne zur Verfügung.

Die Pflegedirektoren und Pflegedienstleitungen der AGAPLESION Krankenhäuser sind jeweils für die Gesamtorganisation der Pflege ihres Hauses verantwortlich.

In allen AGAPLESION Krankenhäusern werden Gesundheits- und Krankenpfleger ausgebildet. Viele Häuser bilden darüber hinaus Altenpfleger, Operations- und Anästhesietechnische Assitenten sowie Krankenpflegehelfer aus. Nach Abschluss der Ausbildung besteht die Möglichkeit, sich in verschiedenen Fachrichtungen zu qualifizieren.

Exemplarisch möchten wir die Fachweiterbildungen (z. B. Anästhesie- und Intensivpflege, psychiatrische Pflege und Pflege in der Onkologie), Weiterbildung in der Praxisanleitung und Fortbildungen im Bereich der speziellen Pflege (z. B. zu Wundversorgung, Schmerzmanagement, Kontinenzberatung) sowie Weiterbildungen im Bereich des Pflegemanagements nennen. Darüber hinaus bieten die Krankenhäuser vielfältige Fortbildungen an, die die Mitarbeitenden unterstützen, ihr Pflegefachwissen kontinuierlich zu aktualisieren.

Die Kommunikation und Kooperation mit allen intern und extern am Behandlungsprozess Beteiligten ist ein wichtiger Bestandteil unseres Handelns. Um einen guten Informationsfluss und damit eine qualitativ hochwertige Versorgung unserer PatientenInnen sicher zu stellen, nehmen Pflegende in der Regel an Visiten, Fallkonferenzen und interdisziplinären Besprechungen teil.

Die Informationsweitergabe innerhalb der pflegerischen Berufsgruppe erfolgt bei Schichtwechsel, im Rahmen der pflegerischen Übergabe.

Bei dem Betreuungs- und Versorgungsprozess der Patienten unterstützen uns zahlreiche Kooperationspartner. Dazu gehören unter anderem ...

Interne Kooperationspartner:

  • Sozialdienst / Entlassmanagement
  • Stomatherapie-Beratung
  • Ernährungsberatung
  • Physiotherapie
  • Schmerztherapie
  • Seelsorge & Ethikkomitees

Und als externe Kooperationspartner:

  • Selbsthilfegruppen
  • Home Care-Unternehmen
  • Sanitätshäuser
  • Ambulante Pflegedienste
  • Niedergelassene Fachärzte und Hausärzte

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Fachkolleginnen und Fachkollegen in der Pflege. Dieser setzt sich intensiv mit dem Thema Qualitätsentwicklung auseinander. Die übergreifende Zielsetzung des DNQP ist die Förderung der Pflegequalität auf der Basis von Praxis- und Expertenstandards in allen Einsatzfeldern der Pflege.
Quelle: http://www.dnqp.de/

Die DNQP hat zurzeit sieben nationale Expertenstandards zur Verfügung gestellt. Diese sind in den AGAPLESION Krankenhäusern in Form von Pflegestandards ein-/ umgesetzt. Darüber hinaus hat jedes Krankenhaus auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse weitere Pflegestandards entwickelt und AGAPLESION weit abgestimmt. Sie stellen damit einen vorgegebenen Qualitätsstandard für die Versorgung unserer Patienten dar.

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27. Juli 2017

Frankfurt: Wohnbereichsleitung (m/w)

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