Operation "to go" und direkt wieder nach Hause

03. Februar 2014

Gynäkologin Johanna Lange arbeitet in der neuen Tagesklinik am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS in Frankfurt. Sie berichtet, welche Vorteile das ambulante OP-Konzept für die Patienten hat.

Geführt wird die neue Tagesklinik am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS in Frankfurt von drei leitenden Anästhesisten. Sie betreiben seit vielen Jahren ein Ambulantes OP-Zentrum in Mainz. Für den Bau und die Ausstattung hat das Krankenhaus rund fünf Millionen Euro investiert. Seit Anfang Januar 2014 ist das ambulante OP Zentrum in Betrieb.

Dr. med. Johanna Lange sieht darin „eine große Bereicherung“. Die Oberärztin gehört zu dem Team, das mit den Kollegen der Tagesklinik und niedergelassenen Ärzten ambulante Operationen durchführt. Zum Leistungsspektrum gehören kleinere geplante Eingriffe in den Bereichen Allgemeinchirurgie, Gynäkologie, Orthopädie, Urologie sowie Unfall- und Plastische Chirurgie.

„Den Patienten bietet die neue Tagesklinik einen entscheidenden Vorteil“, sagt Dr. Lange. „Die gesamte Verweildauer und vor allem die Wartezeiten sind kürzer.“ Innerhalb nur eines Tages werden die Betroffenen operiert und können wieder nach Hause. Doch nicht nur für die Patienten lohnt sich die Tagesklinik.

Auch das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS profitiert davon. Weil ambulante Operationen ausgelagert werden, können größere Operationen noch zeitnaher durchgeführt werden. „Das führt zu großer Effizienz“, betont Dr. Lange. „Ein Großteil der Patienten bleibt nur drei bis vier Stunden in der Klinik“, sagt die Gynäkologin, die im AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS bereits ihre Ausbildung gemacht und ihre Zulassung zur Fachärztin erhalten hat. Das Gefühl, ernsthaft krank zu sein, stellt sich so erst gar nicht ein.

Ein OP-Raum der Tagesklinik am AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS in Frankfurt am Main

Dr. Johanna Lange, Gynäkologin, AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS