Meinungsmanagement : 90 Prozent empfehlen AGAPLESION weiter

16. Oktober 2017

Die Menschen spüren, dass bei uns etwas anders ist. Die neuen Umfrageergebnisse bestätigen das.

Frankfurt / Gießen . AGAPLESION hat die Kommunikationswege für Patienten, Bewohner und Angehörige optimiert. Der digitale Meinungsbogen auf den Webseiten wurde komplett überarbeitet. Die Meinungsgeber können ihr Feedback nun viel präziser abgeben, sodass auch die Auswertung an Aussagekraft gewinnt. Mit einem neuen Programm können die Meinungsmanager der Einrichtungen die Rückmeldungen viel besser verwalten und auswerten. Das AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN in Gießen startete als Piloteinrichtung Ende vergangenen Jahres. Seit April verfügen alle Krankenhäuser, Wohn- und Pflegeeinrichtungen und neuerdings auch die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) über das neue Angebot.

Ausdruck der Digitalstrategie
Mira Prehn, Leiterin Zentraler Dienst Qualitätsmanagement in Frankfurt, erklärt: „Dank der Hinweise unserer Patienten können wir unsere Betreuungs- und Behandlungsqualität verbessern.“ Die konzernweite Auswertung vom vergangenen Jahr (noch ohne MVZ) hat ergeben, dass 90 Prozent der Meinungsgeber AGAPLESION weiterempfehlen würden. Damit liegt der Konzern deutlich über dem Bundesdurchschnitt, den die Techniker-Krankenkasse in ihrer jüngsten Erhebung vom April mit 81 Prozent beziffert. „Das neue Tool sorgt für einen noch besseren Austausch und ist Ausdruck unserer AGAPLESION Digitalstrategie“, betont Prehn.

Die Meinungsgeber können ein Lob, eine Beschwerde oder Anregung für den betroffenen Bereich (bspw. Station, Fachbereich oder Cafeteria) abgeben. Es wird darum gebeten, auf konkrete Namensnennungen der Mitarbeitenden zu verzichten. Personenbezogene Daten werden anonymisiert. Maximal fünf Tage soll die abschließende Beantwortung dauern.

Sofern beim Online-Feedback eine E-Mail-Adresse hinterlegt wurde, wird automatisch eine Eingangsbe-stätigung verschickt. Da die Hinweise im System gebündelt werden, haben Meinungsmanager bzw. „QM“-Beauftragte vor Ort einen guten Überblick und können betroffene Abteilungen ansprechen. Feed-back über bisherige Kommunikationskanäle (E-Mail, Telefon, persönliches Gespräch) wird ebenfalls ins Tool überführt. Einmal im Jahr werden die Ergebnisse der Einrichtungen für den ganzen Konzern ausgewertet.