Gelebte Vielfalt – Einblicke aus den AGAPLESION Einrichtungen

20. März 2026

AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE

Vielfalt ist bei uns kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag. In unserem Unternehmen spielt es keine Rolle, wo jemand geboren wurde, welche Sprache jemand zu Hause spricht oder welche kulturellen Wurzeln eine Person hat. Entscheidend ist, wer man ist, was man kann und wie man miteinander umgeht.

Von unseren Auszubildenden bis hin zur Geschäftsführung leben wir diesen Gedanken jeden Tag. Menschen mit unterschiedlichsten Lebenswegen, Erfahrungen und Perspektiven arbeiten hier Seite an Seite, und genau das macht uns stark. Unsere Vielfalt bereichert die Zusammenarbeit, fördert kreative Lösungen und sorgt dafür, dass wir immer wieder voneinander lernen.

Wir sind stolz darauf, dass bei uns Respekt, Offenheit und Zusammenhalt aktiv gelebt werden. Jeder Mensch, unabhängig von Herkunft oder Nationalität, ist ein wertvoller Teil unseres gemeinsamen Erfolgs.

Lasst uns weiterhin dafür sorgen, dass sich bei uns alle willkommen, gesehen und geschätzt fühlen, ganz gleich, woher sie kommen. Denn bei uns zählt nicht der Pass, sondern die Persönlichkeit.

AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN

Am 19.07.2025 waren die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN bei der Demonstration des Christopher Street Days in Frankfurt dabei – unter dem diesjährigen Motto „Nie wieder still – Frankfurt ist #laut!“. 

Gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Frankfurt/Offenbach, der Diakonie Frankfurt/Offenbach und der Inneren Mission Frankfurt haben sie unter ihrem eigenen Motto „Glaube.Liebe.Laut“ ein sichtbares Zeichen für Gleichberechtigung, Akzeptanz und Vielfalt gesetzt.

Mit eigenem Truck, DJ und Getränkeausschank sowie extra gestalteten T-Shirts haben zahlreiche Mitarbeiter:innen gefeiert, demonstriert und gezeigt: Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit sind Werte, die bei uns jeden Tag gelebt werden.

AGAPLESION BETHANIEN-HÖFE

Vielfalt zeigt sich in unseren körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Jeder Mensch bringt einzigartige Stärken, Talente und Perspektiven mit – und genau diese Unterschiedlichkeit bereichert unser gemeinsames Arbeiten und Leben.

Unser Ziel ist es, allen die gleichen Chancen zu bieten, sich einzubringen und ihr Potenzial voll zu entfalten. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, Barrieren abzubauen – sowohl im Arbeitsumfeld als auch in unseren Denkweisen.

Wir möchten ein Klima der Offenheit, des Respekts und der Zugehörigkeit schaffen, in dem sich alle willkommen und wertgeschätzt fühlen. 

Für uns bedeutet Vielfalt nicht nur, Unterschiede zu akzeptieren, sondern sie als Bereicherung zu verstehen und bewusst einzubeziehen.

Indem wir voneinander lernen, uns gegenseitig unterstützen und unsere individuellen Fähigkeiten einbringen, gestalten wir eine Arbeitskultur, in der jede und jeder einen wertvollen Beitrag leisten kann. Denn nur wenn wir Vielfalt in all ihren Facetten leben, können wir gemeinsam wachsen.

AGAPLESION SCHWANTHALER CARÉE

Im März 2020 startete das Projekt „Diversität: Toleranz für vielfältige Lebensentwürfe im Schwanthaler Carrée“, das im Rahmen des Frankfurter Programms „Würde im Alter“ gefördert wird. 

Das Schwanthaler Carrée hat dafür den Pflegepreis 2023 im Bereich Vielfalt und Respekt erhalten.

AGAPLESION HEIMATHAUS

Mit dem Projekt „Gemeinsam alt statt Einsamkeit im Alter“ engagiert sich das AGAPLESION HEIMATHAUS für die Belange von Senior:innen im Darmstädter Stadtteil Bessungen. Durch Beratungs- und Informationsangebote, Vortragsreihen sowie regelmäßige Zusammenkünfte soll älteren Bürger:innen eine gleichberechtigte Teilhabe und Teilgabe im Stadtteil ermöglicht werden. Ziel ist es auch, generationsübergreifende Kontakte herzustellen und einen Austausch von Jung und Alt zu ermöglichen.

Als Folgeprojekt ist das Buch „Geschichten aus dem Darmstädter Erzähl-Café“ entstanden. 

AGAPLESION MITTELDEUTSCHLAND

„Ich bin ausgebildeter Krankenpfleger. Meine Ausbildung habe ich damals im St. Elisabeth-Krankenhaus in Leipzig gemacht. […] Die Kriterien für meine Ausbildung dort waren damals andere. […] Ich bin nicht getauft und würde mich auch nie taufen lassen, denn Glaube ist für mich etwas, was sich im Inneren abspielt – etwas ganz Persönliches. Trotzdem habe ich dort meine Ausbildung als Krankenpfleger anfangen dürfen und auch abgeschlossen.“

Mehr zu Lars' Geschichte findet ihr unter dem nebenstehenden Link.

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG

Einen jeden Menschen so zu nehmen, wie er ist, umfasst auch die religiöse Dimension. Deswegen bietet das DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG ihren Patient:innen, Angehörigen und Mitarbeiter:innen neben der christlichen Kapelle auch einen muslimischen Gebetsraum an.

AGAPLESION EVANGELISCHE WOHNEN & PFLEGEN HOLZMINDEN, AGAPLESION BETHANIEN BAD PYRMONT, AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE NRW, AGAPLESION WOHNEN & PFLEGEN

Beim diesjährigen Frauenfrühstück im Rahmen unseres Frauenförderungsprogramms AGA&EVA stand nicht nur Austausch, Inspiration und Gemeinschaft im Mittelpunkt – sondern auch die Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle betrifft: Geschlecht und geschlechtliche Identität.

In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre kamen Kolleginnen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um über persönliche Erfahrungen, berufliche Perspektiven und individuelle Lebenswege zu sprechen. Dabei wurde deutlich: Geschlecht ist mehr als eine biologische Kategorie – es prägt, wie wir uns selbst sehen, wie wir wahrgenommen werden und wie wir unsere Rolle im Arbeitsumfeld gestalten.

Das Frauenfrühstück bot Raum, diese Vielfalt sichtbar zu machen und zu feiern. Zwischen frischen Säften, herzhaften und süßen Snacks entstand ein Ort des Zuhörens und der gegenseitigen Unterstützung. Besonders der offene Dialog über Chancengleichheit und die Bedeutung von geschlechtlicher Identität im beruflichen Kontext sorgte für inspirierende Impulse und neue Blickwinkel.

AGAPLESION SIMEONSTIFT

Von der Pflegefachkraft zur Einrichtungsleitung: Daniela Brückner startete ihren Weg beim HDV Darmstadt als Auszubildende in der Pflege. 

Jetzt ist sie Einrichtungsleitung im AGAPLESION SIMEONSTIFT.

Mehr zu Danielas Geschichte findet ihr unter dem nebenstehenden Link.

Gelebte Vielfalt – Einblicke aus den AGAPLESION Einrichtungen

20. März 2026

AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE

Vielfalt ist bei uns kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag. In unserem Unternehmen spielt es keine Rolle, wo jemand geboren wurde, welche Sprache jemand zu Hause spricht oder welche kulturellen Wurzeln eine Person hat. Entscheidend ist, wer man ist, was man kann und wie man miteinander umgeht.

Von unseren Auszubildenden bis hin zur Geschäftsführung leben wir diesen Gedanken jeden Tag. Menschen mit unterschiedlichsten Lebenswegen, Erfahrungen und Perspektiven arbeiten hier Seite an Seite, und genau das macht uns stark. Unsere Vielfalt bereichert die Zusammenarbeit, fördert kreative Lösungen und sorgt dafür, dass wir immer wieder voneinander lernen.

Wir sind stolz darauf, dass bei uns Respekt, Offenheit und Zusammenhalt aktiv gelebt werden. Jeder Mensch, unabhängig von Herkunft oder Nationalität, ist ein wertvoller Teil unseres gemeinsamen Erfolgs.

Lasst uns weiterhin dafür sorgen, dass sich bei uns alle willkommen, gesehen und geschätzt fühlen, ganz gleich, woher sie kommen. Denn bei uns zählt nicht der Pass, sondern die Persönlichkeit.

AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN

Am 19.07.2025 waren die AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN bei der Demonstration des Christopher Street Days in Frankfurt dabei – unter dem diesjährigen Motto „Nie wieder still – Frankfurt ist #laut!“. 

Gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Frankfurt/Offenbach, der Diakonie Frankfurt/Offenbach und der Inneren Mission Frankfurt haben sie unter ihrem eigenen Motto „Glaube.Liebe.Laut“ ein sichtbares Zeichen für Gleichberechtigung, Akzeptanz und Vielfalt gesetzt.

Mit eigenem Truck, DJ und Getränkeausschank sowie extra gestalteten T-Shirts haben zahlreiche Mitarbeiter:innen gefeiert, demonstriert und gezeigt: Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit sind Werte, die bei uns jeden Tag gelebt werden.

AGAPLESION BETHANIEN-HÖFE

Vielfalt zeigt sich in unseren körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Jeder Mensch bringt einzigartige Stärken, Talente und Perspektiven mit – und genau diese Unterschiedlichkeit bereichert unser gemeinsames Arbeiten und Leben.

Unser Ziel ist es, allen die gleichen Chancen zu bieten, sich einzubringen und ihr Potenzial voll zu entfalten. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, Barrieren abzubauen – sowohl im Arbeitsumfeld als auch in unseren Denkweisen.

Wir möchten ein Klima der Offenheit, des Respekts und der Zugehörigkeit schaffen, in dem sich alle willkommen und wertgeschätzt fühlen. 

Für uns bedeutet Vielfalt nicht nur, Unterschiede zu akzeptieren, sondern sie als Bereicherung zu verstehen und bewusst einzubeziehen.

Indem wir voneinander lernen, uns gegenseitig unterstützen und unsere individuellen Fähigkeiten einbringen, gestalten wir eine Arbeitskultur, in der jede und jeder einen wertvollen Beitrag leisten kann. Denn nur wenn wir Vielfalt in all ihren Facetten leben, können wir gemeinsam wachsen.

AGAPLESION SCHWANTHALER CARÉE

Im März 2020 startete das Projekt „Diversität: Toleranz für vielfältige Lebensentwürfe im Schwanthaler Carrée“, das im Rahmen des Frankfurter Programms „Würde im Alter“ gefördert wird. 

Das Schwanthaler Carrée hat dafür den Pflegepreis 2023 im Bereich Vielfalt und Respekt erhalten.

AGAPLESION HEIMATHAUS

Mit dem Projekt „Gemeinsam alt statt Einsamkeit im Alter“ engagiert sich das AGAPLESION HEIMATHAUS für die Belange von Senior:innen im Darmstädter Stadtteil Bessungen. Durch Beratungs- und Informationsangebote, Vortragsreihen sowie regelmäßige Zusammenkünfte soll älteren Bürger:innen eine gleichberechtigte Teilhabe und Teilgabe im Stadtteil ermöglicht werden. Ziel ist es auch, generationsübergreifende Kontakte herzustellen und einen Austausch von Jung und Alt zu ermöglichen.

Als Folgeprojekt ist das Buch „Geschichten aus dem Darmstädter Erzähl-Café“ entstanden. 

AGAPLESION MITTELDEUTSCHLAND

„Ich bin ausgebildeter Krankenpfleger. Meine Ausbildung habe ich damals im St. Elisabeth-Krankenhaus in Leipzig gemacht. […] Die Kriterien für meine Ausbildung dort waren damals andere. […] Ich bin nicht getauft und würde mich auch nie taufen lassen, denn Glaube ist für mich etwas, was sich im Inneren abspielt – etwas ganz Persönliches. Trotzdem habe ich dort meine Ausbildung als Krankenpfleger anfangen dürfen und auch abgeschlossen.“

Mehr zu Lars' Geschichte findet ihr unter dem nebenstehenden Link.

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG

Einen jeden Menschen so zu nehmen, wie er ist, umfasst auch die religiöse Dimension. Deswegen bietet das DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG ihren Patient:innen, Angehörigen und Mitarbeiter:innen neben der christlichen Kapelle auch einen muslimischen Gebetsraum an.

AGAPLESION EVANGELISCHE WOHNEN & PFLEGEN HOLZMINDEN, AGAPLESION BETHANIEN BAD PYRMONT, AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE NRW, AGAPLESION WOHNEN & PFLEGEN

Beim diesjährigen Frauenfrühstück im Rahmen unseres Frauenförderungsprogramms AGA&EVA stand nicht nur Austausch, Inspiration und Gemeinschaft im Mittelpunkt – sondern auch die Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle betrifft: Geschlecht und geschlechtliche Identität.

In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre kamen Kolleginnen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um über persönliche Erfahrungen, berufliche Perspektiven und individuelle Lebenswege zu sprechen. Dabei wurde deutlich: Geschlecht ist mehr als eine biologische Kategorie – es prägt, wie wir uns selbst sehen, wie wir wahrgenommen werden und wie wir unsere Rolle im Arbeitsumfeld gestalten.

Das Frauenfrühstück bot Raum, diese Vielfalt sichtbar zu machen und zu feiern. Zwischen frischen Säften, herzhaften und süßen Snacks entstand ein Ort des Zuhörens und der gegenseitigen Unterstützung. Besonders der offene Dialog über Chancengleichheit und die Bedeutung von geschlechtlicher Identität im beruflichen Kontext sorgte für inspirierende Impulse und neue Blickwinkel.

AGAPLESION SIMEONSTIFT

Von der Pflegefachkraft zur Einrichtungsleitung: Daniela Brückner startete ihren Weg beim HDV Darmstadt als Auszubildende in der Pflege. 

Jetzt ist sie Einrichtungsleitung im AGAPLESION SIMEONSTIFT.

Mehr zu Danielas Geschichte findet ihr unter dem nebenstehenden Link.