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 Claudia Möller
Claudia Möller
Leiterin FuE & Innovationsmanagement
AGAPLESION gAG
Ginnheimer Landstraße 94
60487 Frankfurt am Main
(069) 95 33 - 94 22
(069) 95 33 - 891 - 94 22

Forschungsinstitute

Für die Zukunft aufstellen

AGAPLESION investiert in die Zukunft. Die Beteiligung und Förderung von Forschungsprojekten ist entscheidend für die Entwicklung von AGAPLESION und für die Attraktivität als Arbeitgeber. Als differenziertes Gesundheitsunternehmen verfügt AGAPLESION über breite Erfahrungen und Kompetenzen im Hinblick auf medizinisch und pflegerisch sinnvolle Innovationen.

Die Forschung sollte nicht allein Universitätskliniken, Medizintechnik- Herstellern oder der Pharmaindustrie überlassen werden. Da das Unternehmen nur in begrenztem Rahmen selber forschen kann, unterhält AGAPLESION Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und steht als Praxispartner für Forschungsprojekte zur Verfügung.

Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, sprechen Sie uns an!

Forschungsinstitute

Forschung im Bereich Altersmedizin

 

AGAPLESION BETHESDA KLINIK ULM

Forschungsabteilung, Priv. Doz. Dr. Dhayana Dallmeier, PhD.

Das Team der Forschungsabteilung befasst sich seit 2016 mit einem breiten Spektrum an Forschungsmethoden und -inhalten auf den Schwerpunkt Geriatrie. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung und Evaluation multidimensionaler Faktoren im Altern, um ein besseres Verständnis für die in unserem Körper beobachteten Veränderungen und ihre Implikationen auf Funktionalität und Lebensqualität in diesem Lebensabschnitt zu bekommen. So betreuen sie in Kooperation mit dem Institut für Epidemiologie und Biometrie der Universität Ulm die seit 2009 bestehenden populationsbasierten Beobachtungsstudie ActiFE – Activity in the Elderly in Ulm. Aus der Studie wurden wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf körperliche Aktivität, Gebrechlichkeit, sog. frailty, sowie unterschiedliche Biomarker im Alter gewonnen.

Gleichzeitig ist die Abteilung Kooperationspartner im EU-Projekt SITLESS, welches die Durchführung einer randomisierten Kontrollstudie zur Steigerung der körperlichen Aktivität bei älteren Personen mit Bewegungsmangel beinhaltet. Auf nationaler Ebene unterhält die Forschungsabteilung eine Kooperation im Projekt Medikation und Lebenssituation im Alter. Hierbei werden wichtige Erkenntnisse im Hinblick auf die Behandlung gebrechlicher Patienten bei unterschiedlichen Krankheitsbildern gewonnen. Die Erkennung und Behandlung von Delir in Zusammenhang mit chirurgischen Eingriffen wird konkret im Rahmen des verbündeten Projekts PAWEL untersucht.

Die Validierung geriatrischer Instrumente wie beispielsweise der „Geriatrie Check“, die Kooperation an lokalen und nationalen Verbünden sowie die Teilnahme an nationalen Registern wie „Diabetes Patienten Verlaufsdokumentation“ – DPV gehören ebenso zu den Aufgaben.

Das interdisziplinäre Team besteht aus klinischen Epidemiologen, Biostatistikern, Pharmazeuten, ärztlichen wissenschaftlichen Mitarbeitern, einer Study Nurse und einem medizinischem Dokumentar. Die Betreuung von Doktoranden leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur der wissenschaftlichen Fortbildung zukünftiger Ärzte und Ärztinnen.

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AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG

Forschungsabteilung, Prof. Dr. Hauer

Prof. Dr. Klaus Hauer leitet die Forschungsabteilung am AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG. Hier forscht ein siebenköpfiges Team. Die Forschung am AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG ist klinisch orientiert.

Vorrangiges Ziel der Forschungsarbeit ist die Verbesserung der Betreuung und Behandlung älterer Menschen im Krankheitsfall. Unterschiedliche Forschungsansätze reichen von grundlagenorientierter Forschung und Methodenforschung über klinische und Rehabilitationsforschung bis zur anwendungsnahen Versorgungsforschung. Als Geriatrisches Zentrum und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg hat die Translation wissenschaftlicher Ergebnisse in die Praxisanwendung im Rahmen von Modellprojekten und die Vermittlung in der akademischen Lehre besondere Bedeutung.

Erfolgreiche Modellansätze werden nach Projektende in die klinische Versorgung im AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG bzw. vom Konzern übernommen.

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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Lehrstuhl für Technologiemanagement, Prof. Carsten Schultz

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist die einzige Volluniversität und das wissenschaftliche Zentrum von Schleswig-Holstein. Hier studieren mehr als 24.000 junge Menschen, hier lehren und forschen rund 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Von den Agrarwissenschaften bis zur Zahnmedizin bildet sie in derzeit 185 Studiengängen und zirka 80 verschiedenen Fächern aus.

Zu den vier Gründungsfakultäten Theologie, Recht, Medizin und Philosophie kamen seit 1665 vier weitere hinzu: Natur- und Geisteswissenschaften, Wirtschaft, Agrar- und Ernährungswissenschaft sowie Technik. Im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät wurde zudem das Institut für Innovationsforschung gegründet. Die Professur im Lehrstuhl für Technologiemanagement hat Prof. Carsten Schultz inne.

Der Lehrstuhl fokussiert in seinen Forschungsprojekten die Herausforderungen von Innovationen im Gesundheitswesen und die Entwicklung nachhaltiger Produkte, Dienstleistungen und Produkt- Service- Systemen (PSS). Aus der Perspektive des Technologie- und Innovationsmanagements konzentriert man sich auf den notwendigen strategischen Wandel vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Relevanz demografischer und klimatischer Veränderungen.

2013 nahm AGAPLESION mit vier Häusern an der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie „Innovationstätigkeiten und -management im Krankenhaus“ teil. Diese ist Teil des Gesamtprojektes „Produktivität²: Produktive Innovationsprozesse zur Erhöhung der Produktivität von Krankenhäusern“.

Die Studie hatte zum Ziel, die aktuelle Einbindung aller Mitarbeitergruppen in Innovations- und Veränderungsprozesse sowie das aktuelle Ausmaß der interdisziplinären Zusammenarbeit im Haus zu bestimmen. Beide Aspekte werden mit der Innovationsleistung des Krankenhauses in Beziehung gebracht. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Motivation der Mitarbeiter, aber auch Ansatzpunkte zur Verbesserung der Rahmenbedingungen.

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